#SkandinaVIER

Dieses Jahr wird (mal wieder) ein besonderes Jahr. Denn es geht auf große Reise!

Meine Elternzeit im Frühjahr werden wir nutzen um mit einem geliehenen Wohnmobil (WoMo) eine Runde durch Norwegen und Schweden zu drehen. Wir sind keinesfalls so übermotiviert, dass wir versuchen möchten in vier Wochen bis zum Nordkap zu kommen, daher werden wir es bei den südlichen Bereichen der beiden Länder belassen.

Es gibt einen groben Plan der Route – dafür haben wir uns das eBook von Paul Camper besorgt, wo die Strecke Wirklich toll ausgearbeitet ist. HIER gibt es Infos zum eBook, sowie eine Leseprobe. Kaufen kann man das 286-seitige eBook für 9 EUR. Eine sehr gute Investition!

Eigentlich geplant für 15 Tage, aber mit An- und Abreise und mit zwei Kindern im Gepäck braucht man für so eine Strecke sicher auch mal schnell 30 Tage. Und wir möchten es einigermaßen ruhig angehen und die Freiheit, die einem ein Wohnmobil bietet, genießen. Aber das ist schon so eine Sache. Ganz ohne Plan fällt mir das schwer. Einfach drauf los?! Hab ich nie gemacht, obwohl es recht verlockend klingt. Und auch jetzt mache ich mir schon wieder Gedanken an welchem Tag wir uns wo wie lange aufhalten können, damit wir auch die Route schaffen.

Die geplante Route sieht übrigens so aus:

Geplante Route Skandinavien – Auszug aus eBook von Paul Camper

Welche Route wir tatsächlich dann absolvieren werden, lest ihr sicher in einem späteren Blogpost im Sommer.

Passenderweise gibt es zur Tour auch schon die passenden Video-Tagebücher (momentan Teil 1-4). Es soll Menschen geben, die sich sowas im Vorfeld niemals angucken würden (Grüße nach Köln 😉), aber ich bin froh, dass ich jetzt eine grobe Ahnung davon habe wie die Tour ablaufen könnte.

Es gibt natürlich noch Millionen weiterer Videos mit den Schlagwörtern #Skandinavien und #Wohnmobil. Da habe ich auch mal einen Blick reingeworfen um eine Vorstellung davon zu haben wie ein WoMo nach dem nächsten auf die Fähren gepackt wird. Tipps der erfahrenen WoMo-Urlauber werde ich mir sicher auch noch ansehen, denn ich habe in meinem Leben bisher weder auf einem Campingplatz Urlaub gemacht, noch bin ich einen einzigen Kilometer WoMo gefahren. Aber es wird spannend und ich habe Bock drauf!

Die professionelleren dieser Videos haben auch mein Verlangen nach einer Drohne für die Reise immens verstärkt. Ich hatte vorher schon mit dem Gedanken gespielt, dass eine Drohne bei dieser Reise sicher geniale Landschaftsaufnahmen machen könnte, aber wenn man sich Drohnen-Videos aus Skandinavien anschaut, will man das auf jeden Fall selbst machen / haben. Ich jedenfalls! Es muss keine Profi-Drohne sein – auch wenn die sicher die besten Aufnahmen macht – aber eine neue Perspektive in der Foto- und Videosammlung kann sicher nicht schaden. Man kann die Dinger praktischerweise leihen (z.B. bei Grover oder bei OTTO Now), aber vielleicht kann ich sowas auch nach der Reise noch gebrauchen?! 🙂 Mal überlegen. Ein bisschen Zeit habe ich noch. Der Preisalarm für eine DJI Spark ist jedenfalls eingerichtet und genügend Review-Videos habe ich mir auch schon angesehen. 🙂

Update: ausgerechnet während ich diesen Text hier getippt habe, bringt DJI doch glatt die neue Drohne Mavic Air raus. Natürlich besser als die Spark und offensichtlich der perfekte Reisebegleiter. Natürlich „etwas“ teurer. Mist. Vielleicht muss eine Crowdfunding-Kampagne her: wer Fotos und Berichte von der Reise sehen / lesen will, muss vorher in meine Drohne investieren. 😉

DJI Spark

Der bisherige Arbeitstitel bzw. Arbeits-Hashtag #skandinaVlER muss auch noch überdacht werden. Es sollte was individuelleres sein, was sich besser filtern lässt und nicht in der Masse untergeht (da Groß-/KIeinschreibung bei Hashtags ja eigentlich keine Rolle spielt). Vorschläge?

Den Hashtag werden wir natürlich bei lnstagram, Twitter, Facebook und im Blog hin und wieder nutzen, aber die Reise werden wir nicht bis ins kleinste Detail dokumentieren. Blogs, Video-Tagebücher u.ä. über Elternzeit-Reisen und insbesondere über Skandinavien gibt es wie Sand am Meer. Da ist gefühlt schon alles gesagt oder geschrieben. Wir werden uns höchstens auf ein paar Highlight-Fotos und Grüße in die Heimat beschränken. Am Ende gibt es dann vielleicht einen abschließenden Bericht.

Update: …es sei denn ihr investiert in meine Drohne. 😀

Und da „gefühlt“ schon jeder zweite in Skandinavien war:

  • Wer hat Tipps für unseren Trip (#triptipps)
  • Was dürfen wir nicht verpassen?
  • Was sollten wir vermeiden?

Her mit Euren Vorschlägen und ldeen!

 

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