Buzzword-Bingo (hin und wieder auch mal Bullshit-Bingo genannt) ist ja schon seit längerem bekannt. Jetzt habe ich einen der aktuellen IBM-TV-Spots gesehen, welches das Spielchen zum Thema macht.
Nachdem ich mein Praktikum bei Hitflip mittlerweile schon seit Anfang September beendet habe, geht es weiter im Web 2.0. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen werde ich mich nun wieder meiner Master Thesis widmen, die sich auch mit Web 2.0 beschäftigt und ich werde parallel ein wenig für ein sehr frisches Start-Up arbeiten, welches erst seit Anfang September online ist. Dabei handelt es sich um justaloud.com, ein Projekt von edelight mit Sitz in Stuttgart. Justaloud ist eine Musik-Community, bei der Künstler ihre Musik verkaufen können. Das ganze geschieht anhand eines sehr interessanten Pricing-Modells. Weitere Infos was justaloud macht und wie sie es machen gibt es hier. Vergangenes Wochenende habe ich teilweise schon in Stuttgart bei Kaptain Karachoos Rockcity in der Röhre verbracht. Hier der Trailer zur Veranstaltung:
Der Mann scheint in der Region eine Ikone zu sein…kein Wunder, bei dem Körper! 😉 Ich bin jedenfalls gespannt auf die Zusammenarbeit und werde sicher auch hin und wieder über justaloud berichten.
Das folgende Video ist ein schönes Beispiel für virales Marketing und wird sich somit in nächster Zeit wahrscheinlich rasch verbreiten.
Und ab sofort sollte ich es auch hinbekommen wieder etwas regelmäßiger zu bloggen. Zu erzählen gibt es derzeit eigentlich genug, nur wie so oft fehlt die Zeit und da muss ein Blog halt mal vernachlässigt werden.
Mittlerweile hab ich auch ein paar Fotos auf Flickr hochgeladen.
Außerdem gibts einige Videos:
Spielleute
Symphonic Wind Band of Shanghai Jiaotong University
Das Soloinstrument heißt : „Er-Hu“
Alphornbläser des Sinfonischen Blasorchester Hilden
„Somewhere over the rainbow“ vom kompletten Blasorchester
Big-Band der Bundeswehr (Intro)
Big-Band der Bundeswehr (Concierto de Aranjuez, Arrangement für 4 Trompeten)
Big-Band der Bundeswehr (Anfang DrumSolo)
Festumzug
Haben diese Kollegen sich im Repertoire vertan? 😉
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, dass der Musikverein Daun das Ergebnis „mit sehr gutem Erfolg“ verdient hat, kann sich gerne das hier anhören.
Im BR kam heute eine Reportage über das Deutsche Musikfest, aber ich habe leider keine bekannten Gesichter entdecken können.
So, nun also zum zweiten Köln-Beitrag, der eigentlich letzte Woche schon online sein sollte. Vergangenen Mittwoche war ich gemeinsam mit meinem Bruder zum Peter Maffay-Konzert nach Köln.
Zu Beginn des Konzerts starteten Maffay und Band mit einer kleinen Acoustic Session, in der die Erfolge seiner Karriere gespielt wurden. Ich hatte schon befürchtet, dass das Konzert so weiter vor sich hin plätschert wie in den ersten Minuten aber dies war dann doch nicht der Fall.
Es folgte dann das Projekt „Begegnungen – Eine Allianz für Kinder“. Maffay war über ein Jahr lang weltweit unterwegs um mit Künstlern von allen Teilen der Erde ein gemeinsames Album zu erschaffen. Auch wenn ich kein großer Maffay-Fan bin, war ich von „Begegnungen“ doch sehr begeistert. Von Folklore über indianische Musik, Gebeten und indischem Rap war von jeden was dabei und es wurde in dem fast vierstündigen Konzert keine Sekunde langweilig.
Sowas hier z.B. …klingt live natürlich noch viel geiler!
Jetzt zu jedem Künstler was zu schreiben wäre ein wenig aufwendig und ausserdem hat Maffay das ja selbst schon auf seiner Homepage gemacht. Dort gibts zahlreiche Informationen zu den vertretenen Ländern und Künstlern, Ausschnitte der Songs, ein Reisetagebuch, und und und….vorbeischauen lohnt sich.
Weitere Fotos und Videos sind noch bei meinem Bruder auf der Cam und werden bei Gelegenheit nachgereicht.
Samstag war noch einmal Musikmesse angesagt, aber hauptsächlich um Gigs zu hören. Der Lärm in den Hallen (besonders in der Drums-Halle) war einfach unerträglich im Gegensatz zu Mittwoch, weil tatsächlich an jedem Set jemand saß und irgendwo drauf hauen musste. Wenn man schon üben muss, soll man es doch wenigstens daheim tun! 😉
Zum Einstieg mal ein kurzer Blick über das Außengelände der Musikmesse mit der Agora-Stage, wo die meisten Konzerte stattfanden.
Dennis Chambers…Wahnsinn der Typ…seine Bass-Drum war für meine Kamera etwas zu fett.
Na, wer ist das hier…?
Es stand wohl noch jemand näher an der Bühne als ich. 🙂
Peilomat waren auch am Start. Die Jungs bringen im Mai übrigens ihre erste Single auf den Markt und gehen dann auf Tour…u.a. als Vorgruppe von Tokio Hotel.
Zu guter letzt gab es noch eine „AC/DC-Mädchen-Coverband“…Thund her struck
…zwischendruch gabs natürlich noch ne Menge weiterer Acts zu sehen (z.B. David Garibaldi, Mitgründer von Tower of Power, oder einige Drummer-Contests), aber davon gibt’s hier leider keine Videos oder Fotos.