GETAGGTE BEITRÄGE / woodstock der blasmusik

Internationaler Blasmusik Kongress – dieses Jahr nicht.

Es wird ein tolles, spannendes und ereignisreiches Jahr 2018. Davon gehe ich feste aus. Aber es ist auch jetzt schon ein Jahr, wo ich lernen muss auf einige Dinge zu verzichten. Hauptsächlich sind dies Veranstaltungen, die ich gerne besucht hätte, weil sie in der Vergangenheit toll waren oder weil sie zum ersten Mal stattfinden und sehr vielversprechend klingen.

In die letzte Kategorie fällt der Internationale Blasmusik Kongress, der die kommenden vier Tage (18.-21.01.2018) zum ersten Mal stattfindet. Ein wahnsinnig interessantes Programm haben Alexandra Linke (vom blasmusikblog.com) und Miriam Tressel da auf die Beine gestellt. Auch wenn ich derzeit nicht in einem Vorstand aktiv tätig bin, interessieren mich insbesondere die organisatorischen Themen hinsichtlich der Führung und Zukunftssicherheit eines Musikvereins.

  • Das Konzert im 21. Jahrhundert
  • Zukunftsfähige Vereinsziele
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Konzerte und Events erfolgbringend bewerben

…das sind nur einige der Workshops, die ich gerne besucht hätte. Ganz zu schweigen von den praktischen Workshops für Blechbläser, den Komponistenportraits oder den hochkarätigen Konzerten in den Abendstunden. Es hätten vier interessante Tage werden können, aber dieses Jahr hat es nicht sein sollen. Terminlich teilweise schon verplant, und mit frischem Nachwuchs daheim…da fährt man nicht mal einfach so vier Tage weg. Aber die Zeiten ändern sich auch wieder und wer weiß: Vielleicht kann ich ja schon beim nächsten Mal dabei sein?!

Das ist erst der Anfang des „Jahr der Verzichte“. Es folgen noch einige Dinge, von denen ich jetzt schon weiß, dass ich Laufe des Jahres darauf verzichten muss / werde:

…aber dazu jeweils zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Es gibt natürlich auch gute Gründe für diese Verzichte. Und die hängen (größtenteils) mit meiner Elternzeit zusammen. Und darauf freue ich mich jetzt schon wie Bolle!

WOODSTOCK DER BLASMUSIK 2017 – OFFICIAL AFTERMOVIE

Es ist nicht der erste Aftermovie in meinem Blog, und es ist auch nicht der erste Aftermovie vom Woodstock der Blasmusik in meinem  Blog. Aber es ist der erste Aftermovie vom Woodstock der Blasmusik, wozu ich sagen kann: ich war dabei! #www17

Toll, dass sich die Reisegruppe gefunden hat, zu der ich beim Blogeintrag im letzten Jahr aufgerufen habe. Ich gehe fest davon aus, dass dies nicht der letzte Besuch in Österreich war.

Meinen persönlichen Rückblick mit meinem Video vom kompletten Wochenende gibt’s ja schon hier im Blog. Der folgende, offizielle Film ist natürlich deutlich hübscher, kompakter, emotionaler, und überhaupt. Also: play!

Mein Woodstock-Rückblick

Das war also das zweite W in meinem persönlichen Jahreshashtag #www17, das „Woodstock der Blasmusik“.

Ich könnte jetzt versuchen das Festival bis ins kleinste Detail zu beschreiben, aber dann könnte das ein langer, zu langer Blogartikel werden. Und zu lang ist eigentlich schon mein Video vom #WdB17: mein Wochenende zusammengefasst in 25 Minuten. Kürzer konnte ich mich leider nicht fassen. Bei meinen Konzertschnipsel-Videos geht es mir hauptsächlich darum eine persönliche Erinnerung zu haben, daher muss da soviel Sehenswertes rein wie möglich. Und beim Woodstock war irgendwie alles sehenswert. Wir haben noch nicht mal ansatzweise alle Kapellen hören können (wie das bei Festivals nun mal so ist), aber ich stand vor keiner Bühne, wo mir die Musik nicht gefallen hätte. Die bunte Mischung war einfach grandios: von Egerländer bis Urban Brass, Rap, Reggae, oder was auch immer.

Neben der Musik an sich ist auch das Publikum erwähnenswert. 50.000 Musiker (ich behaupte mal, dass auch das Publikum zu 99% selbst aus Musikern bestand) auf einem Haufen ist schon speziell. Und zwar im positiven Sinne. Innerhalb der ersten beiden Stunden auf dem Festival hätte ich schon direkt ein Ticket für’s nächste Jahr gekauft… so angetan war ich von der Atmosphäre während meinem ersten Eindruck.

Und bevor ich jetzt doch aushole und versuche zu beschreiben was man nicht beschreiben kann, sondern erleben muss; und was auch nur Musiker verstehen (von allen anderen habe ich bisher immer nur ein Kopfschütteln geerntet ;-)), gibt’s hier mein überlanges Video. Wer die Geduld und das Verständnis dafür hat: Bitteschön!

Ich denke: bis nächstes Jahr Woodstock!

Mein persönlicher Jahres-Hashtag: #www17

Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal einen persönlichen Hashtag, der die wichtigsten Events des Jahres zusammenfasst: #www17

Hinter den W’s verstecken sich (ausgewählte) Highlights in diesem Jahr:

  • Wedding
  • Woodstock
  • Wacken

Es ist ein ereignisreiches Jahr und ein Highlight jagt das nächste.

Wedding

Das erste W habe ich bereits hinter mir. Da es sich hierbei allerdings nicht um einen Stadtteil von Berlin, sondern um eine private Angelegenheit handelt, widmen wir uns schnell den nächsten beiden W’s. 😉

Woodstock der Blasmusik

Endlich hat es geklappt. Eine kleine Reisegruppe hat sich gefunden, um dieses Jahr das Woodstock der Blasmusik in Österreich unsicher zu machen. Vom 29. Juni – 02. Juli 2017 trifft sich in Ort im Innkreis die Crème de la Crème der Blasmusik. Dabei geht es kunterbunt zu: von der traditionellen Blasmusik (z.B. Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten) bis zu Urban Brass (Moop Mama) ist alles dabei. Das wird ein Fest!

Meinen persönlichen Spielplan muss ich mir noch zusammenstellen, aber ich weiß jetzt schon, dass die Zeit knapp wird, und ich sicher auf den ein oder anderen Act verzichten muss.

Als Vorbereitung werde ich am 11. Mai (diese Woche Donnerstag) einen Workshop besuchen, der vom Bläserstudio in Koblenz organisiert wird. Der Woodmaster of the Year, Christoph Moschberger, erzählt etwas zur Trompete und zu verschiedensten Stilistiken, in denen er unterwegs ist. Im Anschluss daran gibt’s ein Brass-BBQ mit Moschberger (und Alex Wurz)… wenn das keine perfekte Vorbereitung auf das Woodstock ist!

Wacken, W:O:A 2017

Am ersten August-Wochenende geht mein Festival-Sommer dann weiter. Und zwar mit dem extremen Gegenteil zum Woodstock. Es geht nach Wacken. Dort wird das Open Air zwar auch traditionell von einer Feuerwehr-Kapelle eröffnet, aber das dürfte es dann auch mit der Blasmusik gewesen sein.

In Wacken möchte ich einmal im Leben dabei gewesen sein. Dabei geht es mir weniger um die Bands selbst, als um das gesamte Erlebnis. Anfangs habe ich sogar befürchtet, dass die Bands durchweg eine Nummer zu krass für mich sein werden. Aber das diesjährige Line-Up hat ausreichend Potential, so dass ich auch dort auf meine Kosten kommen werde. Europe, Megadeath, Paradise Lost, Status Quo, Volbeat…alles Kracher, die man mal gesehen haben kann. Ich freue mich jedenfalls drauf!

Das einzige wovor ich Respekt habe: Camping. Ob ich einige Tage in Wacken im Zelt überstehen werde? Wir werden sehen.

 

Soweit zu den Highlights, die sich hinter dem Hashtag #www17 verbergen. Es gibt durchaus noch weitere Highlights in der zweiten Jahreshälfte, aber dazu später mehr!

Woodstock der Blasmusik 2016 – Official Aftermovie

Soviel zum Rückblick auf das Woodstock der Blasmusik 2016.

Meine persönliche Festivalplanung für 2017 läuft bereits auf Hochtouren. 😉 Was noch fehlt ist die passende Reisegruppe zum Woodstock der Blasmusik 2017. Wer ist dabei?!

Woodstock der Blasmusik – Official Aftermovie

Also ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich muss irgendwann mal hier hin. 

Wer ist dabei? ??

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