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12. Blog-Geburtstag

HAPPY BIRTHDAY!
…mein Blog wird heute schon 12 Jahre alt. Im Auto darf meine Blog also jetzt vorne sitzen und muss nicht mehr auf den Kindersitz. 😉

FĂŒr eine Party oder einen Kuchen hat es heute leider nicht gereicht, aber ein kurzer Geburtstagsgruß sollte schon sein. Anstandshalber.

 

Goodbye Klout

Und noch ein Goodbye. Aber diesmal nicht von mir selbst initiiert. Mittlerweile schon vor ein paar Tagen hat Klout dicht gemacht. ZufĂ€llig an dem Tag, an dem auch die DSGVO in Kraft getreten ist (aber das war scheinbar nicht der primĂ€re Grund). ZufĂ€lle gibt’s.

Auch wenn ich online keine bestimmten Themen fokussiere und kein Influencer oder Ă€hnliches sein möchte, habe ich immer wieder mal einen Blick in Klout geworfen um zu sehen wie meine Postings in den Social Networks „performen“, oder wie „hip“ sie sind. Es war nie mein Ziel den eigenen Klout-Score zu optimieren, habe mich aber dennoch gefreut wenn er nach oben geklettert ist. In besten Zeiten habe ich mal an einem Score von 60 gekratzt. Scheinbar ĂŒberdurchschnittlich, aber das heißt ja nix.

Hier also nun mein finaler Score. In memoriam quasi.

Life 3.0 —> Life 4.0

Mein Blog war out. Mein Blog war nur DreiPunktNull: „Life 3.0″ Dabei war ich zu Zeiten des Web 2.0 auch mal auf dem aktuellsten Stand mit „Life 2.0″. Aber mittlerweile hat die RealitĂ€t meinen Blog eingeholt.

Alles ist 4.0:

 

Daher bekommt mein Blogname nun auch ein Update und wird „Life 4.0“. GrĂŒnde dafĂŒr gibt es genĂŒgend, schließlich geht es auch hier hin und wieder um Digitalkram und daheim sind wir mittlerweile auch 4. 😉

Also nur konsequent!

Social Media Overflow

Jetzt also auch noch WhatsApp Status. Der nĂ€chste Snapchat Klon. Und ich muss schon wieder feststellen, dass ich wohl definitiv zu alt fĂŒr den Kram bin.

Snapchat habe ich ausprobiert, und (so behaupte ich jedenfalls) auch grĂ¶ĂŸtenteils verstanden. Mit der Usability hatte ich aber bei meinen seltenen Snaps immer wieder zu kĂ€mpfen.

lnstagram Stories kam mir da schon etwas mehr entgegen. Aber auch dort habe ich die Stories nur getestet und bisher nicht regelmĂ€ĂŸig genutzt. Stories von anderen ansehen?Klar, immer mal wieder zwischendurch. Aber wenn ich mal etwas „spannendes“ zu berichten hĂ€tte, habe ich entweder keine Muße mich dann auch noch mit den Stories zu beschĂ€ftigen oder — was noch viel hĂ€ufiger der Fall ist — ich habe kein Netz.

Und jetzt soll ich auch noch WhatsApp mit total spannenden Fotos und Videos fĂŒttern? Hmm, probiert habe ich es natĂŒrlich schon, aber das war’s wohl auch schon wieder. Es ist natĂŒrlich interessant zu sehen, dass man dort Personen erreicht, die mit dem anderen Social Media Kram nix am Hut haben (…dafĂŒr aber jede Profilbild-Änderung bei WhatsApp bemerken). Aber ein Kanal, den ich regelmĂ€ĂŸig bespiele, wird es trotzdem nicht werden.

Mir ist das mittlerweile zu stressig. Vor wenigen Jahren hÀtte ich nicht gedacht, dass ich das jemals sagen werde. Aber ich komme beim Leben in der Social Media Echtzeit nicht mehr mit. Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Mein Arbeitgeber hĂ€lt nichts vom Internet. Mittlerweile ist das Unternehmen zwar selbst in Social Media vertreten (sogar bei Snapchat!), aber die Mitarbeiter sollten das Internet wĂ€hrend der Arbeitszeit lieber nicht nutzen. Und schon gar nichts, wo man sich einloggen muss. Sprich, tagsĂŒber verfolgen was im Netz passiert: unmöglich. Zwischendurch mal einen Blick aufs Handy riskieren ist zwar drin, aber die Streams in Echtzeit verfolgen klappt nicht. Das war frĂŒher mal mein Standard. Keine Ahnung, ob das gut war, aber ich war glĂŒcklich damit. Das musste ich mir schmerzhaft abgewöhnen.
  • Zum anderen ist da natĂŒrlich auch noch die Familie, die meine Zeit in Anspruch nimmt. Und das ist auch gut so! Direkt nach der Arbeit Twitter oder lnstagram checken? Denkste. DafĂŒr mĂŒsste man sich an bestimmte Orte zurĂŒckziehen. Und selbst da hat man keine Ruhe. 😉

Mittlerweile versuche ich wenn abends Ruhe eingekehrt ist, auf der Couch das wichtigste vom Tag nachzulesen (statt TV). Dabei spielt Twitter noch immer die Hauptrolle. Aber zwischen 500 -7OO Tweets auf einmal zu lesen, macht immer weniger Spaß. Aber trotzdem noch besser als Facebook. Da geht mir schon die Sortierung durch den Algorithmus auf den Keks. Mal sieht man was Neues, mal was Uraltes, und dann immer wieder alles doppelt und dreifach. Und interessant ist es auch nicht. Ich mĂŒsste bei Facebook mal dringendst aufrĂ€umen, aber momentan macht das so keinen Spaß.

Das Einzige woran ich immer noch Spaß habe ist Pinterest. Das Ganze ist gefĂŒhlt personenunabhĂ€ngig, man muss auf nichts reagieren, es gibt keinen Punkt bis zu dem man alles nacharbeiten möchte…es ist einfach entspannter. Und man muss nichts lesen, sondern kann einfach nur Bildchen gucken. 😉

Mal sehen wo der ganze Spaß noch hin fĂŒhrt. Bei mir stellt sich jedenfalls langsam aber sicher eine gewisse MĂŒdigkeit ein, bedingt durch den Social Media Overflow.

Meine Barcamp-Premiere! Oder: was bedeutet dieses #bcko16?!

bcko16

Puh. das war also meine Barcamp-Premiere. In gewisser Weise anstrengend, aber wahnsinnig gut. Um es vorweg zu nehmen: ich werde nÀchstes Jahr beim #bcko17 sicher wieder dabei sein!

Warum es anstrengend war? Weil es einfach eine Menge Input innerhalb kĂŒrzester Zeit war.

Aber genau deswegen war ich ja da: ich wollte etwas ĂŒber spannende und aktueIIe Themen lernen, um nochmal auf dem neusten Stand zu sein. Und fĂŒr genau solche Sachen Ist ein Barcamp bestens geeignet. Es geht darum, dass die Teilnehmer untereinander Wissen austauschen und voneinander lernen.

Sessionplan

Deswegen gibt es zu Beginn auch keine feste Agenda, sondern der so genannte Sessionplan wird gemeinsam von den Teilnehmern erarbeitet. Wer ein Thema beitragen kann, stellt dieses kurz vor und wenn ausreichend Interesse besteht, wird das Thema im Sessionplan aufgenommen. So entsteht ein individuelles Programm, das fĂŒr alle Teilnehmer interessant ist.

sessionplanung

Und genau das ist auch eines der „Probleme“: viele Sessions laufen parallel, so dass man hin und wieder Themen verpasst, weil man in einem noch interessanteren Vortrag sitzt. 😉

Und „Vortrag“ ist auch nur bedingt das richtige Wort, denn viele Sessions sind – im Gegensatz zu Konferenzen – sehr interaktiv… die Teilnehmer tauschen sich aus und diskutieren, weil oftmals auch viele Zuhörer etwas zum Thema beitragen können.

Datei 21.06.16, 21 25 57Zu jeder Session (die ich besucht habe) etwas zu schreiben, wĂŒrde zu weit fĂŒhren, daher nur in aller KĂŒrze mein Überblick mit persönlichen Notizen:

FREITAG

  • Digitalisierung im Banking (Dr. Kölbach, Westerwaldbank)
    Digitalisierung in Kooperation mit FinTechs. Modernisierung der Filialen. Neue GeschÀftsfelder identifizieren.
  • Drohnen (@StephanMahlow)
    Schade, dass Drohnen-Flug in Handwerkskammer nicht möglich war. Demo-Flug erst (unbemerkt) am nÀchsten Tag.
  • Vom 3D- zum 4D-Druck (@designgilde)PrĂ€sentation in einem Wahnsinns-Tempo. Höchstleistung beim Denken erforderlich. Krass was mit 3D-Druck schon alles möglich ist (bis hin zu Foodprinting und Drucken von Organen) und was mit 4D noch alles kommen wird (z.B. Self Folding).
  • Growth-Hacking (@schuhmacher_b)
    BILD ist bei Facebook mittlerweile mit 65 Pages vertreten: Bundesliga-Vereine, Mystery, Wrestling, Mallorca, Futtern, Fellnasen. Slack-Integration zeigt SocialMedia-Team welcher Reporter wo live ist.
  • Emotionen, Internet & Zukunft des Einkaufens (@holzgespuer)
    3D-Konfigurator fĂŒr maßangefertigte Tische aus heimischem Echtholz. Holzauswahl per persönlicher Videobotschaft.
  • Empathie ist kein Hashtag (@kloeckner_alex)
    Empathy vs. Sympathy. Geht uns Empathie im Netz verloren?

SAMSTAG

  • Life Hacking, Terror 2.0 (@ProSecNetworks)
    Handynummern und Mailadressen vorgaukeln, Warenkörbe manipulieren, fremde Autos öffnen, Kesselsysteme und Windkraftanlagen steuern. Alles kein Problem. Mit fehlender IT-Security.
  • Storytelling beim MilitĂ€r (@kottem1)
    Bundeswehr erarbeitet Narratives mit umfangreichen Dokumenten und Tabellen. Hoch-wissenschaftlich. HĂ€tte ich nicht mir gerechnet. Sogar mit kleinem Religions-Exkurs.
  • Tools zum Netzwerken / gemeinsamen Arbeiten (@kristinehonig)
    Alle Tools und Dienste aufgelistet, mit denen man online irgendwas gemeinsam erledigen kann. Egal ob mit oder ohne Sicherheitsbedenken.
  • Wo steht Koblenz im Bereich Vernetzung? (@StephanMahlow & @kloeckner_alex)
    Was gibt es im Koblenzer Raum bereits an digitalen Gruppen / Veranstaltungen. Wo wollen wir perspektivisch hin? Ergebnis: vorerst nur eine Sammlung von Mail-Adressen. Bleibt zu hoffen, dass sich mehr entwickelt.
  • Weltpremiere dirico.io (@sascha_boehr von @247Grad)
    Contentmanagement fĂŒr grĂ¶ĂŸere Teams auf einer einzigen Plattform. Ohne Excel. Endlich.

Eine kunterbunte Themenauswahl also.

Statistik

Ich habe nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig viel getwittert (okay, die automatische VerknĂŒpfung hat vielleicht ein paar Menschen drĂŒber bei Facebook genervt, aber egal…), habe es aber immerhin auf Platz 35 in den TOP 100 geschafft (komplette Statistik gibt es HIER – am Ende des Artikels). FĂŒr meine Barcamp-Premiere bin ich damit recht zufrieden. 😉

Rahmenbedingungen

Was aber mindestens genau so toll war wie die Sessions selbst, war das „Rahmenprogramm“ bzw. die Rahmenbedingungen.

  • Die Location: „Handwerkskammer – Zentrum fĂŒr ErnĂ€hrung und Gesundheit“:Zentral gelegen, perfekt ausgestattet fĂŒr ein Barcamp, top Verpflegung wĂ€hrend des gesamten Barcamps, auffallend freundliches und fleißiges Personal!
  • Die Sponsoren:Ein Bild und ein fettes DANKE sagt mehr als tausend Worte

sponsoren

  • Der Brgr / Bitburger / Cocktails:Perfekte StĂ€rkung nach dem ersten Barcamp-Tag mit BaconBrgr, French Fries Special, BIT Sommerbier, Cocktails.

…und natĂŒrlich:

Weitere Blogs

Wer jetzt immer noch nicht genug zum #bcko16 gelesen hat, dem sei der Hashtag auf Twitter empfohlen oder natĂŒrlich die Blogs anderer Teilnehmer. Bisher entdeckt und gelesen habe ich:

Mein erstes BarCamp: #bcko16

RĂŒckblick auf das #bcko16

#bcko16 – Von Einhornstickern, einer Einzelsession und Eis

Rückblick auf das Barcamp 2016 in Koblenz

http://werk70-blog.de/bcko16/

http://werk70-blog.de/barcamp-koblenz-2016/

…eine vollstĂ€ndige Auflistung wird sicher demnĂ€chst unter www.barcamp-koblenz.de zu finden sein.

In diesem Sinne, bis zum…

#bcko17

Das Snapchat-Erlebnis

Nachdem Snapchat fĂŒr mich lange ein Buch mit mind. 7 Siegeln war, hat es mich doch plötzlich gejuckt. Immer wieder habe ich Artikel gelesen, wie man Snapchat in 5 Min verstehen kann, wie der Einstieg garantiert gelingt oder welche Tipps man fĂŒr eine gute Story befolgen sollte.

In der Theorie hatte ich es immer noch nicht verstanden. Und was hilft da? Ausprobieren!

Am letzten Wochenende habe ich also meine erste Snapchat-Geschichte gestartet. Und was soll ich sagen? „Verstanden“ habe ich es. ABER, nutzen werde ich es in Zukunft höchstens als Konsument und nicht als Produzent.

Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man gar nicht lange ĂŒberlegt was man snappt (oder snapchattet?), weil es sowieso wieder verschwindet. Genau das scheint ein USP fĂŒr die jĂŒngere Zielgruppe zu sein. Aber ich bin nun mal nicht mehr die jĂŒngere Zielgruppe. Und wenn ich was in Netz stelle soll es auch da bleiben. In der Regel soll es dann auch gesehen werden (durch entsprechende Vernetzung)…sonst könnte ich mir die „Arbeit“ auch sparen.

Da das bei Snapchat alles nicht der Fall ist, werde ich so schnell dort eher nichts mehr snappen. Ich sehe es also eher so wie Mark Fidelman auf Forbes.com („Snapchat Is A Marketing Loser…“). Aber ich habe jetzt durchaus verstanden warum (bestimmte) Marken sich diese Hype-App genauer ansehen sollten, wenn sie die entsprechende Zielgruppe erreichen wollen.

In diesem Sinne: snappt fröhlich weiter, vielleicht schaue ich es mir hin und wieder mal an!

Der Traum vom Herrenzimmer

#Heimkommen

Der neue Edeka-Spot #Heimkommen ist mittlerweile ja schon einige Stunden / Tage alt und gehört in der viralen Welt damit schon fast zum alten Eisen. Bei fast 6 Mio. Views auf YouTube und ĂŒber 13,5 Mio Views auf Facebook innerhalb von 2 Tagen kann man auch das GefĂŒhl haben, dass den Spot schon jeder gesehen und (hauptsĂ€chlich bei Facebook) geteilt hat. Nebenbei hat Facebook also DIE Videoplattform grade mal in den Sack gesteckt. Und es wird auch ĂŒberall* darĂŒber diskutiert. Daher ist es eigentlich schon fast zu spĂ€t das Video zu bloggen. Egal, der VollstĂ€ndigkeit halber gehört der Spot in meine Sammlung.

* „ĂŒberall“ ist z.B. hier:

Meine Meinung dazu: Saustark gemacht. BerĂŒhrt, funktioniert. Ziel erreicht!

Meine erste OUTFITTERY Box

Vor ein paar Tagen ist meine erste Outfittery Box angekommen. Was das schon wieder ist? Guckst Du hier:

(Hinweis vorab: wer Outfittery selbst testen möchte, hier ist ein Link mit einem 50 EUR-Gutschein)

Nachdem ich also auf der Homepage meine GrĂ¶ĂŸen und GeschmĂ€cker hinterlegt hatte, folgte noch ein ca. 15-minĂŒtiges Telefonat mit meiner persönlichen Style Expertin. Sie hat noch weitere Details erfragt, um mir meine Box zu erstellen und wollte wissen, ob ich besondere WĂŒnsche habe oder es einen konkreten Anlass gibt. Auch ĂŒber die preislichen Rahmen pro Produktkategorie haben wir am Telefon gesprochen. Da ich mich einfach mal ĂŒberraschen lassen wollte und es keinen konkreten Bedarf oder einen Anlass gab, hatte sie sĂ€mtliche Freiheiten. 😉

Als die Box ankam, hat mir die Auswahl der Klamotten auf den ersten Blick schonmal sehr gut gefallen.

Es war kein KleidungsstĂŒck dabei, was mir ĂŒberhaupt nicht gefallen wĂŒrde. Nachdem ich mittlerweile auch alles anprobiert habe, muss ich sagen, dass ich von der Auswahl der GrĂ¶ĂŸen auch sehr positiv ĂŒberrascht bin! Ein einziges Hemd war minimal zu klein (wenn ich es im Schrank hĂ€tte, wĂŒrde ich es trotzdem anziehen), alles andere hat perfekt gepasst. Klar, habe ich meine GrĂ¶ĂŸen angegeben, aber trotzdem hat man doch regelmĂ€ĂŸig das Problem, dass bestimmte GrĂ¶ĂŸen aufgrund von Schnitten doch nicht passen. Auch die Abstimmung der Auswahl untereinander war saustark. Insgesamt waren 12 Produkte in der Box (1 Pullover, 3 Hemden, 2 T-Shirts, 1 Polo-Shirt, 1 Chino, 1 Jeans, 1 GĂŒrtel, 1 Kapuzen-Jacke und 1 Paar Schuhe) und man könnte im Prinzip alle Produkte untereinander kombinieren.

Dennoch werde ich die meisten Produkte zurĂŒckschicken. Warum?

  • Die Auswahl war so gut, dass viele Artikel sich mit Klamotten aus meinem Kleiderschrank ĂŒberschneiden!
  • Wenn man keinen konkreten Bedarf hat und der Kleiderschrank schon recht gut gefĂŒllt ist, sind ĂŒber 700 EUR doch etwas viel auf einmal.
  • Manche Produkte bekommt man sicher etwas gĂŒnstiger wenn man sich auf die Suche macht, oder auf spezielle Angebote achtet.
  • …und eigentlich gehe ich auch ganz gerne shoppen.

Aber vier Produkte werde ich wahrscheinlich behalten, denn:
Ich war echt erstaunt ĂŒber die gute Trefferquote in der Box und wĂŒrde Outfittery jedem empfehlen, der nicht so gerne shoppen geht. Auch wenn man ein komplett neues Outfit fĂŒr bestimmte AnlĂ€sse benötigt (Sommerurlaub, Feierlichkeiten, Berufseinstieg, whatever…) kann Outfittery sicher eine große Hilfe sein.

Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht diesen Dienst zu testen!

Und nochmal der Hinweis: Wer das ganze auch mal testen möchte, bekommt bei einer Anmeldung ĂŒber DIESEN LINK einen Gutschein ĂŒber 50 EUR.

#bcko15 – RĂŒckblick von jemandem, der nicht dabei war

#bcko15 – Das Barcamp 2015 in Koblenz.

Eine Premiere fĂŒr ein Barcamp in Koblenz und eigentlich hĂ€tte es auch eine Premiere fĂŒr mich werden können / sollen. Ich habe schon mehrere Barcamps aus der Ferne ĂŒber meine Twitter-Timeline verfolgt und das #bcko15 wĂ€re die Chance fĂŒr mich gewesen um meine persönliche Barcamp-Premiere zu feiern. WĂ€re nicht der Urlaub schon geplant und gebucht gewesen.

Also blieb mir nichts anderes ĂŒbrig als das Ganze erneut nur virtuell zu verfolgen.

Diesmal noch unter erschwerten Bedingungen, da die Internetverbindung im Urlaub alles andere als zuverlĂ€ssig war (was im Urlaub eigentlich nicht schlimm sein sollte). Bilder und Videos musste ich also erst nach RĂŒckkehr in die Heimat „nacharbeiten“, und selbst das hat im Urlaub nun einige Tage gedauert.

Zum Hashtag #bcko15 gibt es eine Menge zu lesen (der Hashtag hat es am Tag der Veranstaltung auf Platz 1 in die deutschen Twittertrends geschafft):

Eine kompaktere Zusammenfassung gibt es im Blog zum Barcamp (dort sind auch alle Blog-Artikel ĂŒbers Barcamp gesammelt), oder auch in einem Artikel der Rheinzeitung (kostenlos abrufbar).

Am bequemsten sind aber natĂŒrlich Videos. Daher hier zwei Videos, die die Stimmung vom #bcko15 sehr gut zeigen. Kamera lĂ€uft!

Sobald der Termin fĂŒr das nĂ€chste Barcamp in Koblenz feststeht, wird dieser notiert. Der feste Vorsatz beim nĂ€chsten Mal dabei zu sein, steht!


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