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Social Media Overflow

Jetzt also auch noch WhatsApp Status. Der nächste Snapchat Klon. Und ich muss schon wieder feststellen, dass ich wohl definitiv zu alt für den Kram bin.

Snapchat habe ich ausprobiert, und (so behaupte ich jedenfalls) auch größtenteils verstanden. Mit der Usability hatte ich aber bei meinen seltenen Snaps immer wieder zu kämpfen.

lnstagram Stories kam mir da schon etwas mehr entgegen. Aber auch dort habe ich die Stories nur getestet und bisher nicht regelmäßig genutzt. Stories von anderen ansehen?Klar, immer mal wieder zwischendurch. Aber wenn ich mal etwas „spannendes“ zu berichten hätte, habe ich entweder keine Muße mich dann auch noch mit den Stories zu beschäftigen oder — was noch viel häufiger der Fall ist — ich habe kein Netz.

Und jetzt soll ich auch noch WhatsApp mit total spannenden Fotos und Videos füttern? Hmm, probiert habe ich es natürlich schon, aber das war’s wohl auch schon wieder. Es ist natürlich interessant zu sehen, dass man dort Personen erreicht, die mit dem anderen Social Media Kram nix am Hut haben (…dafür aber jede Profilbild-Änderung bei WhatsApp bemerken). Aber ein Kanal, den ich regelmäßig bespiele, wird es trotzdem nicht werden.

Mir ist das mittlerweile zu stressig. Vor wenigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich das jemals sagen werde. Aber ich komme beim Leben in der Social Media Echtzeit nicht mehr mit. Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Mein Arbeitgeber hält nichts vom Internet. Mittlerweile ist das Unternehmen zwar selbst in Social Media vertreten (sogar bei Snapchat!), aber die Mitarbeiter sollten das Internet während der Arbeitszeit lieber nicht nutzen. Und schon gar nichts, wo man sich einloggen muss. Sprich, tagsüber verfolgen was im Netz passiert: unmöglich. Zwischendurch mal einen Blick aufs Handy riskieren ist zwar drin, aber die Streams in Echtzeit verfolgen klappt nicht. Das war früher mal mein Standard. Keine Ahnung, ob das gut war, aber ich war glücklich damit. Das musste ich mir schmerzhaft abgewöhnen.
  • Zum anderen ist da natürlich auch noch die Familie, die meine Zeit in Anspruch nimmt. Und das ist auch gut so! Direkt nach der Arbeit Twitter oder lnstagram checken? Denkste. Dafür müsste man sich an bestimmte Orte zurückziehen. Und selbst da hat man keine Ruhe. 😉

Mittlerweile versuche ich wenn abends Ruhe eingekehrt ist, auf der Couch das wichtigste vom Tag nachzulesen (statt TV). Dabei spielt Twitter noch immer die Hauptrolle. Aber zwischen 500 -7OO Tweets auf einmal zu lesen, macht immer weniger Spaß. Aber trotzdem noch besser als Facebook. Da geht mir schon die Sortierung durch den Algorithmus auf den Keks. Mal sieht man was Neues, mal was Uraltes, und dann immer wieder alles doppelt und dreifach. Und interessant ist es auch nicht. Ich müsste bei Facebook mal dringendst aufräumen, aber momentan macht das so keinen Spaß.

Das Einzige woran ich immer noch Spaß habe ist Pinterest. Das Ganze ist gefühlt personenunabhängig, man muss auf nichts reagieren, es gibt keinen Punkt bis zu dem man alles nacharbeiten möchte…es ist einfach entspannter. Und man muss nichts lesen, sondern kann einfach nur Bildchen gucken. 😉

Mal sehen wo der ganze Spaß noch hin führt. Bei mir stellt sich jedenfalls langsam aber sicher eine gewisse Müdigkeit ein, bedingt durch den Social Media Overflow.

Meine Barcamp-Premiere! Oder: was bedeutet dieses #bcko16?!

bcko16

Puh. das war also meine Barcamp-Premiere. In gewisser Weise anstrengend, aber wahnsinnig gut. Um es vorweg zu nehmen: ich werde nächstes Jahr beim #bcko17 sicher wieder dabei sein!

Warum es anstrengend war? Weil es einfach eine Menge Input innerhalb kürzester Zeit war.

Aber genau deswegen war ich ja da: ich wollte etwas über spannende und aktueIIe Themen lernen, um nochmal auf dem neusten Stand zu sein. Und für genau solche Sachen Ist ein Barcamp bestens geeignet. Es geht darum, dass die Teilnehmer untereinander Wissen austauschen und voneinander lernen.

Sessionplan

Deswegen gibt es zu Beginn auch keine feste Agenda, sondern der so genannte Sessionplan wird gemeinsam von den Teilnehmern erarbeitet. Wer ein Thema beitragen kann, stellt dieses kurz vor und wenn ausreichend Interesse besteht, wird das Thema im Sessionplan aufgenommen. So entsteht ein individuelles Programm, das für alle Teilnehmer interessant ist.

sessionplanung

Und genau das ist auch eines der „Probleme“: viele Sessions laufen parallel, so dass man hin und wieder Themen verpasst, weil man in einem noch interessanteren Vortrag sitzt. 😉

Und „Vortrag“ ist auch nur bedingt das richtige Wort, denn viele Sessions sind – im Gegensatz zu Konferenzen – sehr interaktiv… die Teilnehmer tauschen sich aus und diskutieren, weil oftmals auch viele Zuhörer etwas zum Thema beitragen können.

Datei 21.06.16, 21 25 57Zu jeder Session (die ich besucht habe) etwas zu schreiben, würde zu weit führen, daher nur in aller Kürze mein Überblick mit persönlichen Notizen:

FREITAG

  • Digitalisierung im Banking (Dr. Kölbach, Westerwaldbank)

    Digitalisierung in Kooperation mit FinTechs. Modernisierung der Filialen. Neue Geschäftsfelder identifizieren.

  • Drohnen (@StephanMahlow)

    Schade, dass Drohnen-Flug in Handwerkskammer nicht möglich war. Demo-Flug erst (unbemerkt) am nächsten Tag.

  • Vom 3D- zum 4D-Druck (@designgilde)

    Präsentation in einem Wahnsinns-Tempo. Höchstleistung beim Denken erforderlich. Krass was mit 3D-Druck schon alles möglich ist (bis hin zu Foodprinting und Drucken von Organen) und was mit 4D noch alles kommen wird (z.B. Self Folding).

  • Growth-Hacking (@schuhmacher_b)

    BILD ist bei Facebook mittlerweile mit 65 Pages vertreten: Bundesliga-Vereine, Mystery, Wrestling, Mallorca, Futtern, Fellnasen. Slack-Integration zeigt SocialMedia-Team welcher Reporter wo live ist.

  • Emotionen, Internet & Zukunft des Einkaufens (@holzgespuer)

    3D-Konfigurator für maßangefertigte Tische aus heimischem Echtholz. Holzauswahl per persönlicher Videobotschaft.

  • Empathie ist kein Hashtag (@kloeckner_alex)

    Empathy vs. Sympathy. Geht uns Empathie im Netz verloren?

SAMSTAG

  • Life Hacking, Terror 2.0 (@ProSecNetworks)

    Handynummern und Mailadressen vorgaukeln, Warenkörbe manipulieren, fremde Autos öffnen, Kesselsysteme und Windkraftanlagen steuern. Alles kein Problem. Mit fehlender IT-Security.

  • Storytelling beim Militär (@kottem1)

    Bundeswehr erarbeitet Narratives mit umfangreichen Dokumenten und Tabellen. Hoch-wissenschaftlich. Hätte ich nicht mir gerechnet. Sogar mit kleinem Religions-Exkurs.

  • Tools zum Netzwerken / gemeinsamen Arbeiten (@kristinehonig)

    Alle Tools und Dienste aufgelistet, mit denen man online irgendwas gemeinsam erledigen kann. Egal ob mit oder ohne Sicherheitsbedenken.

  • Wo steht Koblenz im Bereich Vernetzung? (@StephanMahlow & @kloeckner_alex)

    Was gibt es im Koblenzer Raum bereits an digitalen Gruppen / Veranstaltungen. Wo wollen wir perspektivisch hin? Ergebnis: vorerst nur eine Sammlung von Mail-Adressen. Bleibt zu hoffen, dass sich mehr entwickelt.

  • Weltpremiere dirico.io (@sascha_boehr von @247Grad)

    Contentmanagement für größere Teams auf einer einzigen Plattform. Ohne Excel. Endlich.

Eine kunterbunte Themenauswahl also.

Statistik

Ich habe nicht übermäßig viel getwittert (okay, die automatische Verknüpfung hat vielleicht ein paar Menschen drüber bei Facebook genervt, aber egal…), habe es aber immerhin auf Platz 35 in den TOP 100 geschafft (komplette Statistik gibt es HIER – am Ende des Artikels). Für meine Barcamp-Premiere bin ich damit recht zufrieden. 😉

Rahmenbedingungen

Was aber mindestens genau so toll war wie die Sessions selbst, war das „Rahmenprogramm“ bzw. die Rahmenbedingungen.

  • Die Location:Handwerkskammer – Zentrum für Ernährung und Gesundheit“:

    Zentral gelegen, perfekt ausgestattet für ein Barcamp, top Verpflegung während des gesamten Barcamps, auffallend freundliches und fleißiges Personal!

  • Die Sponsoren:

    Ein Bild und ein fettes DANKE sagt mehr als tausend Worte

sponsoren

  • Der Brgr / Bitburger / Cocktails:

    Perfekte Stärkung nach dem ersten Barcamp-Tag mit BaconBrgr, French Fries Special, BIT Sommerbier, Cocktails.

…und natürlich:

Weitere Blogs

Wer jetzt immer noch nicht genug zum #bcko16 gelesen hat, dem sei der Hashtag auf Twitter empfohlen oder natürlich die Blogs anderer Teilnehmer. Bisher entdeckt und gelesen habe ich:

Mein erstes BarCamp: #bcko16

Rückblick auf das #bcko16

#bcko16 – Von Einhornstickern, einer Einzelsession und Eis

Rückblick auf das Barcamp 2016 in Koblenz

http://werk70-blog.de/bcko16/

http://werk70-blog.de/barcamp-koblenz-2016/

…eine vollständige Auflistung wird sicher demnächst unter www.barcamp-koblenz.de zu finden sein.

In diesem Sinne, bis zum…

#bcko17

Das Snapchat-Erlebnis

Nachdem Snapchat für mich lange ein Buch mit mind. 7 Siegeln war, hat es mich doch plötzlich gejuckt. Immer wieder habe ich Artikel gelesen, wie man Snapchat in 5 Min verstehen kann, wie der Einstieg garantiert gelingt oder welche Tipps man für eine gute Story befolgen sollte.

In der Theorie hatte ich es immer noch nicht verstanden. Und was hilft da? Ausprobieren!

Am letzten Wochenende habe ich also meine erste Snapchat-Geschichte gestartet. Und was soll ich sagen? „Verstanden“ habe ich es. ABER, nutzen werde ich es in Zukunft höchstens als Konsument und nicht als Produzent.

Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man gar nicht lange überlegt was man snappt (oder snapchattet?), weil es sowieso wieder verschwindet. Genau das scheint ein USP für die jüngere Zielgruppe zu sein. Aber ich bin nun mal nicht mehr die jüngere Zielgruppe. Und wenn ich was in Netz stelle soll es auch da bleiben. In der Regel soll es dann auch gesehen werden (durch entsprechende Vernetzung)…sonst könnte ich mir die „Arbeit“ auch sparen.

Da das bei Snapchat alles nicht der Fall ist, werde ich so schnell dort eher nichts mehr snappen. Ich sehe es also eher so wie Mark Fidelman auf Forbes.com („Snapchat Is A Marketing Loser…“). Aber ich habe jetzt durchaus verstanden warum (bestimmte) Marken sich diese Hype-App genauer ansehen sollten, wenn sie die entsprechende Zielgruppe erreichen wollen.

In diesem Sinne: snappt fröhlich weiter, vielleicht schaue ich es mir hin und wieder mal an!

Der Traum vom Herrenzimmer

Ein Herrenzimmer. Das wär’s! Und dann noch so eins: mit Waldlaufsimulator, Anti-Spa, Angeloase, Bierbach und Hoversessel. Hornbach hat es wahr gemacht. Eine richtig tolle Kampagne.

Hier gibt es die gesammelten Werke zu sehen:

#Heimkommen

Der neue Edeka-Spot #Heimkommen ist mittlerweile ja schon einige Stunden / Tage alt und gehört in der viralen Welt damit schon fast zum alten Eisen. Bei fast 6 Mio. Views auf YouTube und über 13,5 Mio Views auf Facebook innerhalb von 2 Tagen kann man auch das Gefühl haben, dass den Spot schon jeder gesehen und (hauptsächlich bei Facebook) geteilt hat. Nebenbei hat Facebook also DIE Videoplattform grade mal in den Sack gesteckt. Und es wird auch überall* darüber diskutiert. Daher ist es eigentlich schon fast zu spät das Video zu bloggen. Egal, der Vollständigkeit halber gehört der Spot in meine Sammlung.

* „überall“ ist z.B. hier:

Meine Meinung dazu: Saustark gemacht. Berührt, funktioniert. Ziel erreicht!

Meine erste OUTFITTERY Box

Vor ein paar Tagen ist meine erste Outfittery Box angekommen. Was das schon wieder ist? Guckst Du hier:

(Hinweis vorab: wer Outfittery selbst testen möchte, hier ist ein Link mit einem 50 EUR-Gutschein)

Nachdem ich also auf der Homepage meine Größen und Geschmäcker hinterlegt hatte, folgte noch ein ca. 15-minütiges Telefonat mit meiner persönlichen Style Expertin. Sie hat noch weitere Details erfragt, um mir meine Box zu erstellen und wollte wissen, ob ich besondere Wünsche habe oder es einen konkreten Anlass gibt. Auch über die preislichen Rahmen pro Produktkategorie haben wir am Telefon gesprochen. Da ich mich einfach mal überraschen lassen wollte und es keinen konkreten Bedarf oder einen Anlass gab, hatte sie sämtliche Freiheiten. 😉

Als die Box ankam, hat mir die Auswahl der Klamotten auf den ersten Blick schonmal sehr gut gefallen.

Es war kein Kleidungsstück dabei, was mir überhaupt nicht gefallen würde. Nachdem ich mittlerweile auch alles anprobiert habe, muss ich sagen, dass ich von der Auswahl der Größen auch sehr positiv überrascht bin! Ein einziges Hemd war minimal zu klein (wenn ich es im Schrank hätte, würde ich es trotzdem anziehen), alles andere hat perfekt gepasst. Klar, habe ich meine Größen angegeben, aber trotzdem hat man doch regelmäßig das Problem, dass bestimmte Größen aufgrund von Schnitten doch nicht passen. Auch die Abstimmung der Auswahl untereinander war saustark. Insgesamt waren 12 Produkte in der Box (1 Pullover, 3 Hemden, 2 T-Shirts, 1 Polo-Shirt, 1 Chino, 1 Jeans, 1 Gürtel, 1 Kapuzen-Jacke und 1 Paar Schuhe) und man könnte im Prinzip alle Produkte untereinander kombinieren.

Dennoch werde ich die meisten Produkte zurückschicken. Warum?

  • Die Auswahl war so gut, dass viele Artikel sich mit Klamotten aus meinem Kleiderschrank überschneiden!
  • Wenn man keinen konkreten Bedarf hat und der Kleiderschrank schon recht gut gefüllt ist, sind über 700 EUR doch etwas viel auf einmal.
  • Manche Produkte bekommt man sicher etwas günstiger wenn man sich auf die Suche macht, oder auf spezielle Angebote achtet.
  • …und eigentlich gehe ich auch ganz gerne shoppen.

Aber vier Produkte werde ich wahrscheinlich behalten, denn:
Ich war echt erstaunt über die gute Trefferquote in der Box und würde Outfittery jedem empfehlen, der nicht so gerne shoppen geht. Auch wenn man ein komplett neues Outfit für bestimmte Anlässe benötigt (Sommerurlaub, Feierlichkeiten, Berufseinstieg, whatever…) kann Outfittery sicher eine große Hilfe sein.

Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht diesen Dienst zu testen!

Und nochmal der Hinweis: Wer das ganze auch mal testen möchte, bekommt bei einer Anmeldung über DIESEN LINK einen Gutschein über 50 EUR.

#bcko15 – Rückblick von jemandem, der nicht dabei war

#bcko15 – Das Barcamp 2015 in Koblenz.

Eine Premiere für ein Barcamp in Koblenz und eigentlich hätte es auch eine Premiere für mich werden können / sollen. Ich habe schon mehrere Barcamps aus der Ferne über meine Twitter-Timeline verfolgt und das #bcko15 wäre die Chance für mich gewesen um meine persönliche Barcamp-Premiere zu feiern. Wäre nicht der Urlaub schon geplant und gebucht gewesen.

Also blieb mir nichts anderes übrig als das Ganze erneut nur virtuell zu verfolgen.

Diesmal noch unter erschwerten Bedingungen, da die Internetverbindung im Urlaub alles andere als zuverlässig war (was im Urlaub eigentlich nicht schlimm sein sollte). Bilder und Videos musste ich also erst nach Rückkehr in die Heimat „nacharbeiten“, und selbst das hat im Urlaub nun einige Tage gedauert.

Zum Hashtag #bcko15 gibt es eine Menge zu lesen (der Hashtag hat es am Tag der Veranstaltung auf Platz 1 in die deutschen Twittertrends geschafft):

Eine kompaktere Zusammenfassung gibt es im Blog zum Barcamp (dort sind auch alle Blog-Artikel übers Barcamp gesammelt), oder auch in einem Artikel der Rheinzeitung (kostenlos abrufbar).

Am bequemsten sind aber natürlich Videos. Daher hier zwei Videos, die die Stimmung vom #bcko15 sehr gut zeigen. Kamera läuft!

Sobald der Termin für das nächste Barcamp in Koblenz feststeht, wird dieser notiert. Der feste Vorsatz beim nächsten Mal dabei zu sein, steht!

Beste Amazon Angebote ever?!

Jetzt muss ich mal ein bisschen Werbung machen. Für Amazon Prime.

Am 15. Juli 2015 findet der Prime Day statt. An diesem Tag gibt es exklusiv für Prime Mitglieder die günstigen Angebote, die es jemals gab…behauptet Amazon jedenfalls. Ziemlich cool an der Sache ist, dass auch Mitglieder mit kostenloser Prime-Probemitgliedschaft diese Angebote abstauben können.

Ich nutze den Dienst schon seit Beginn und muss sagen, dass ich damit bisher echt gut gefahren bin. Ursprünglich war der kostenlose und schnelle Versand der Grund eine Prime Mitgliedschaft abzuschließen. Kein lästiges Warten mehr bis man genügend Artikel für den kostenlosen Versand im Warenkrob hat; in der Regel hat man dadurch ja Sachen gekauft, die man eigentlich nicht gebraucht hätte. Um Versandkosten zu sparen hat man einfach mehr eingekauft. Toll, wie schnell man sich selbst verarschen kann. Auch die Lieferung am nächsten Tag hat größtenteils reibungslos funktioniert.

Mitterweile ist Prime zwar noch ein paar Euro teurer geworden, aber ich werde den Service auch weiterhin nutzen. Neben den Vorteilen beim Versand hat sich mittlerweile Amazon Prime Video bei uns etabliert. Egal ob Tabaluga, Mord mit Aussicht oder sonstige Filme und Serien. Wenn unser Fernseher läuft, ist sehr häufig Amazon Prime Video im Spiel.

Außerdem gibt es noch zahlreiche weitere Features:

  • Unbegrenzter KOSTENLOSER Premiumversand für Millionen von Artikeln (nutzen wir oft)
  • Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serienepisoden (nutzen wir oft)
  • Leihen Sie kostenlos eBooks aus (nutze ich nicht)
  • Versandkostenfrei – auch für Prime-Artikel unter 29 EUR (nutzen wir oft)
  • Teilen Sie Ihre Versandvorteile (nutze ich gelegentlich)
  • Premiumzugang zu Verkaufsaktionen auf Amazon BuyVIP (nutze ich gelegentlich)
  • Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos über Amazon Cloud Drive (nutze ich momentan nicht)

Diese Leistungen gibt es für 49,00 EUR / Jahr für alle Amazon Prime Mitglieder.

Die ersten Prime-Day-Angebote starten bereits um Mitternacht und von 6:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr beginnen neue Blitzangebote alle 10 Minuten. Man muss also sicher auf Zack sein, um gute Angebote zu ergattern. Daher würde ich im Vorfeld eine kostenlose Prime-Mitgliedschaft abschließen, damit es am 15. Juli direkt losgehen kann!

Weitere Infos zum Prime Day gibt es HIER oder in den FAQs.

So geht Bank morgen: NUMBER26.de

number26_iTunesWenn die Eröffnung eines Bankkontos schneller geht als das Verfassen oder Lesen eines Blog-Artikels über die Eröffnung, dann muss es sich um number26.de handeln.

Ich habe letzte Woche dort ein neues Konto eröffnet: Freitag Abend, kurz nach 23.00 h. Innerhalb von ca. 5 Min. war mein Konto eröffnet und einsatzbereit.

Der absolute Kracher war der Verifizierungsprozess: kein Gerenne zu einer Postfiliale wegen PostIdent, sondern ein kurzer Videoanruf und alles war erledigt. Und das Freitags Abends um kurz nach 23.00 h! Wahnsinn!

Die App ist schick, einfach und übersichtlich, hat aber trotzdem alles was man braucht. Neben den automatischen Statistiken und den Push-Benachrichtigungen für alle Transaktionen finde ich „MoneyBeam“ am genialsten: Geld per Mail oder SMS überweisen!

Aber auch alle anderen Features sind sehr durchdacht und gehen einen mutigen Schritt in die Zukunft.

Hier alle Highlights im Überblick (aus dem Pressebereich kopiert):

  • Europas schnellste Kontoeröffnung
    In unter 8 Minuten das Konto online oder am Smartphone eröffnen. Die Identität wird per Videotelefonat verifiziert, es müssen keine Unterlagen ausgedruckt werden.
  • Alle Transaktionen sofort am Smartphone
    Für alle Ausgaben in der gleichen Sekunde eine Benachrichtigung erhalten.
  • Jeder Cent gut organisiert
    Automatische Kategorisierung aller Einnahmen/Ausgaben sowie Veranschaulichung in übersichtlichen Statistiken.
  • Sicherheitseinstellungen mit einem Klick
    IDas Konto wird in Verbindung mit dem Smartphone noch sicherer. So kann die Karte z.B. mit nur einem Klick jederzeit in der mobilen App gesperrt und entsperrt werden.
  • Einfach Geld an Freunden senden – per E-Mail oder SMS
    Mit einem Klick ganz einfach über dein Telefonbuch Geld an Freunde senden.

Einziges Manko: die Karte, die man (2-3 Tage nach der Registrierung) geschickt bekommt, ist eine reine MasterCard, ohne EC-Karten (Maestro) Funktion. D.h. die Bezahlung ist nur dort möglich, wo MasterCard akzeptiert wird. Laut Blog macht man sich aber bereits Gedanken zukünftig auch eine EC-Karten Funktion anzubieten. Dann hätte number26 definitiv Potential meine primäre Bankverbindung zu werden.

Das ganze funktioniert natürlich nicht nur mobil in der App, sondern auch über eine Weboberfläche am Rechner:

Alle, die an der Zukunft interessiert sind, und neue Entwicklungen nicht scheuen, sollten sich den Dienst unbedingt ansehen. An alle anderen: Finger weg von dem modernen Kram! 😉

P.S.: meine Invite-Codes sind leider schon alle vergeben, daher kann ich nur auf das offizielle Invite-Code-Verfahren hinweisen oder den Tipp geben, z.B. bei Twitter mal Augen und Ohren offen zu halten, bzw. lieb in die Runde zu fragen.

(Infos und Fotos: https://number26.de/presse-infos/)

Wilde Sammlung an Jahresrückblicken

Auch dieses Jahr gibt es an dieser Stelle auf den letzten Drücker nur eine Sammlung von Jahresrückblicken, die andere fleißig erstellt haben. Ohne weiteren Kommentar, einfach nur damit die Sammlung der Jahresrückblicke hier im Blog keine Lücke hat. 😉

Los geht’s:

Die Google Trends und das entsprechende Video:

Auch bei Twitter gibt es wieder einen Jahresrückblick: https://2014.twitter.com/

Ein musikalischer Rückblick von Spotify: https://www.spotify-yearinmusic.com/de/ …und wie auch im letzten Jahr das Pop Danthology Video für 2014 (dazu gibt es dieses Jahr außerdem noch „The Psychology of Pop Danthology“ und ein „Making of„).

Und als ob das nicht genug wäre: bei der Rhein-Zeitung gibt es eine Sammlung mit weiteren 70 interessanten Listen für das Jahr 2014.

Den einzigen garantiert vollständigen Jahresrückblick gibt’s beim Postillon!

Vielleicht komme ich demnächst ja dazu mir die Videos und Links selbst mal im Detail anzuschauen. 😉

Guten Rutsch!


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