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Fotobücher von SaalDigital

Und direkt noch ein zweiter Test von SaalDigital hinterher. Muss langsam aufpassen, dass mein Blog kein SaalDigital-Blog wird. 😉

Aber ich habe erneut die Gelegenheit bekommen mit einem Gutschein die Fotobücher von SaalDigital zu testen.

#DISCLAIMER
Über Instagram habe ich erneut einen Gutschein (40 EUR) von SaalDigital bekommen. Diesmal für den Test der Fotobücher. Daher erneut dieser kurze Testbericht. Der Gutschein hat aber – wie gehabt – keinerlei Einfluss auf die Inhalte des Tests.

#SkandinaVIER-Fotobuch

Ein Fotobuch unserer Skandinavien-Reise stand sowie noch auf meiner ToDo-Liste. Gute Gelegenheit also! Einziger Haken: der Gutschein war nur 14 Tage gültig. In meiner momentane Zeitplanung hätte eine Fotobuch niemals Berücksichtigung gefunden, daher habe ich kurz vor Ablauf des Gutscheins am letzten Abend auf die Schnelle ein Fotobuch in 2-3 Stunden zusammen gezimmert.

Die Vorauswahl der Fotos – also ein BestOf – hatten wir glücklicherweise schon direkt nach unserer Reise getroffen. Aus diesem BestOf musste ich nun nochmal eine kleinere Auswahl treffen, die dann ins Fotobuch kommen sollten. Auf 68 Seiten habe ich letztendlich 105 Fotos platziert, bzw. durch die Auto-Layout Funktion in der SaalDigital-Software platzieren lassen. Im Normalfall hätte ich dann noch tagelang mit der Anordnung der Fotos und der Designs verbracht. Diesmal musste es aber innerhalb weniger Stunde gehen.

Mit dem Ergebnis bin ich aber dennoch total zufrieden, denn bis auf wenige Kleinigkeiten wäre es vermutlich auch nach tagelangem Bearbeiten nicht besser geworden.

Die Fakten:

  • Fotobuch 21 x 28
  • Cover: glänzend, unwattiert
  • Innenseiten: Fotopapier glänzend, 68 Seiten
  • Regulärer Preis: 72,75 EUR
  • Versandkosten: 3,95 EUR

Die Lieferzeit war auch wieder super schnell. Samstag Abend bestellt, und die Zustellung erfolgte am Donnerstag in der Woche danach… und der Mittwoch war Feiertag. Also lagen eigentlich nur 2 Werktage zwischen Bestellung und Lieferung!

Auch das Fotobuch kann ich von der Qualität nur empfehlen. Verarbeitung und Druckqualität sind top. Die Seiten schön dick, so dass das Buch bisher noch keinerlei Gebrauchsspuren hat, obwohl die Kinder das Buch schon mehrfach durchgeblättert haben. Und gerade unsere Kleine geht mit Büchern gerne mal etwas „robuster“ um. Besonders cool finde ich den Falz (heißt das so?) in der Buchmitte, der bei Bildern, die über 2 Seiten laufen, schön glatt verläuft und überhaupt nicht stört.

Wenn ich irgendwann mal Langeweile habe, werde ich einen ganzen Stapel Fotobücher bei #SaalDigital bestellen!

Wandbilder von SaalDigital

Bei SaalDigital habe ich bereits mehrfach unterschiedliche Foto-Produkte bestellt. Neben einfachen Fotos oder Fotobüchern in letzter Zeit vor allem Wandbilder auf verschiedenen Materialien.

#DISCLAIMER
Vor einiger Zeit tauchte auf Instagram eine Anzeige auf, über die man einen 50 EUR-Gutschein von SaalDigital bekam, wenn man ein Wandbild bestellt und einen kurzen Testbericht im Netz hinterlässt.

Das habe ich natürlich direkt genutzt um ein weiteres Wandbild zu bestellen, denn ein Material hat mir in meiner Sammlung bisher noch gefehlt: Acrylglas.

Und was soll ich sagen? Acrylglas wird in Zukunft wohl das Material meiner Wahl für hochwertige Wandbilder sein!

Bestellt habe ich ein Motiv des Opernhauses in Oslo, welches meine Frau während unserer Skandinavien-Tour aufgenommen hat. Acrylglas, quadratisch, 40×40.

Opernhaus Oslo
  • Die Qualität lässt wie gewohnt keine Wünsche offen.
  • Die Bearbeitung war rasend schnell und der Versand verlief schon zum zweiten Mal schneller als im Bestellprozess angekündigt: bestellt Donnerstag Abend, 21.30 Uhr –> geliefert Samstagmorgen
  • Preislich gibt es bestimmt günstigere Varianten, aber Qualität hat nunmal ihren Preis:
    • 40×40 Acryglas, ohne Aufhängung: 55,95 EUR
    • Man kann noch diverse Aufhängungsmöglichkeiten dazu bestellen, aber ich hatte von meiner letzten Bestellung noch eine übrig.
    • Verpackung / Versand: 5,95 EUR
Leinwand, Alu-Dibond, Acrylglas

Vor dem Wandbild aus Acrylglas hatten wir bereits Bilder auf Leinwand oder Alu-Dibond. Alle qualitativ sehr hochwertig und ich bin von allen Produkten begeistert – und das nicht erst seit dem Gutschein, sondern auch schon vorher!

Je nach Verwendung hat jedes Material seine Berechtigung, aber ich werde in Zukunft wohl vermehrt auf Acrylglas setzen. Eine kleine, feine Gallerie mit einem Best-Of unserer Skandinavien-Fotos kann ich mir z.B. sehr gut vorstellen!

Danke an #saaldigital für den Gutschein!

12. Blog-Geburtstag

HAPPY BIRTHDAY!
…mein Blog wird heute schon 12 Jahre alt. Im Auto darf meine Blog also jetzt vorne sitzen und muss nicht mehr auf den Kindersitz. 😉

Für eine Party oder einen Kuchen hat es heute leider nicht gereicht, aber ein kurzer Geburtstagsgruß sollte schon sein. Anstandshalber.

 

Goodbye Klout

Und noch ein Goodbye. Aber diesmal nicht von mir selbst initiiert. Mittlerweile schon vor ein paar Tagen hat Klout dicht gemacht. Zufällig an dem Tag, an dem auch die DSGVO in Kraft getreten ist (aber das war scheinbar nicht der primäre Grund). Zufälle gibt’s.

Auch wenn ich online keine bestimmten Themen fokussiere und kein Influencer oder ähnliches sein möchte, habe ich immer wieder mal einen Blick in Klout geworfen um zu sehen wie meine Postings in den Social Networks „performen“, oder wie „hip“ sie sind. Es war nie mein Ziel den eigenen Klout-Score zu optimieren, habe mich aber dennoch gefreut wenn er nach oben geklettert ist. In besten Zeiten habe ich mal an einem Score von 60 gekratzt. Scheinbar überdurchschnittlich, aber das heißt ja nix.

Hier also nun mein finaler Score. In memoriam quasi.

Life 3.0 —> Life 4.0

Mein Blog war out. Mein Blog war nur DreiPunktNull: „Life 3.0″ Dabei war ich zu Zeiten des Web 2.0 auch mal auf dem aktuellsten Stand mit „Life 2.0″. Aber mittlerweile hat die Realität meinen Blog eingeholt.

Alles ist 4.0:

 

Daher bekommt mein Blogname nun auch ein Update und wird „Life 4.0“. Gründe dafür gibt es genügend, schließlich geht es auch hier hin und wieder um Digitalkram und daheim sind wir mittlerweile auch 4. 😉

Also nur konsequent!

Social Media Overflow

Jetzt also auch noch WhatsApp Status. Der nächste Snapchat Klon. Und ich muss schon wieder feststellen, dass ich wohl definitiv zu alt für den Kram bin.

Snapchat habe ich ausprobiert, und (so behaupte ich jedenfalls) auch größtenteils verstanden. Mit der Usability hatte ich aber bei meinen seltenen Snaps immer wieder zu kämpfen.

lnstagram Stories kam mir da schon etwas mehr entgegen. Aber auch dort habe ich die Stories nur getestet und bisher nicht regelmäßig genutzt. Stories von anderen ansehen?Klar, immer mal wieder zwischendurch. Aber wenn ich mal etwas „spannendes“ zu berichten hätte, habe ich entweder keine Muße mich dann auch noch mit den Stories zu beschäftigen oder — was noch viel häufiger der Fall ist — ich habe kein Netz.

Und jetzt soll ich auch noch WhatsApp mit total spannenden Fotos und Videos füttern? Hmm, probiert habe ich es natürlich schon, aber das war’s wohl auch schon wieder. Es ist natürlich interessant zu sehen, dass man dort Personen erreicht, die mit dem anderen Social Media Kram nix am Hut haben (…dafür aber jede Profilbild-Änderung bei WhatsApp bemerken). Aber ein Kanal, den ich regelmäßig bespiele, wird es trotzdem nicht werden.

Mir ist das mittlerweile zu stressig. Vor wenigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich das jemals sagen werde. Aber ich komme beim Leben in der Social Media Echtzeit nicht mehr mit. Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle:

  • Mein Arbeitgeber hält nichts vom Internet. Mittlerweile ist das Unternehmen zwar selbst in Social Media vertreten (sogar bei Snapchat!), aber die Mitarbeiter sollten das Internet während der Arbeitszeit lieber nicht nutzen. Und schon gar nichts, wo man sich einloggen muss. Sprich, tagsüber verfolgen was im Netz passiert: unmöglich. Zwischendurch mal einen Blick aufs Handy riskieren ist zwar drin, aber die Streams in Echtzeit verfolgen klappt nicht. Das war früher mal mein Standard. Keine Ahnung, ob das gut war, aber ich war glücklich damit. Das musste ich mir schmerzhaft abgewöhnen.
  • Zum anderen ist da natürlich auch noch die Familie, die meine Zeit in Anspruch nimmt. Und das ist auch gut so! Direkt nach der Arbeit Twitter oder lnstagram checken? Denkste. Dafür müsste man sich an bestimmte Orte zurückziehen. Und selbst da hat man keine Ruhe. 😉

Mittlerweile versuche ich wenn abends Ruhe eingekehrt ist, auf der Couch das wichtigste vom Tag nachzulesen (statt TV). Dabei spielt Twitter noch immer die Hauptrolle. Aber zwischen 500 -7OO Tweets auf einmal zu lesen, macht immer weniger Spaß. Aber trotzdem noch besser als Facebook. Da geht mir schon die Sortierung durch den Algorithmus auf den Keks. Mal sieht man was Neues, mal was Uraltes, und dann immer wieder alles doppelt und dreifach. Und interessant ist es auch nicht. Ich müsste bei Facebook mal dringendst aufräumen, aber momentan macht das so keinen Spaß.

Das Einzige woran ich immer noch Spaß habe ist Pinterest. Das Ganze ist gefühlt personenunabhängig, man muss auf nichts reagieren, es gibt keinen Punkt bis zu dem man alles nacharbeiten möchte…es ist einfach entspannter. Und man muss nichts lesen, sondern kann einfach nur Bildchen gucken. 😉

Mal sehen wo der ganze Spaß noch hin führt. Bei mir stellt sich jedenfalls langsam aber sicher eine gewisse Müdigkeit ein, bedingt durch den Social Media Overflow.

Meine Barcamp-Premiere! Oder: was bedeutet dieses #bcko16?!

bcko16

Puh. das war also meine Barcamp-Premiere. In gewisser Weise anstrengend, aber wahnsinnig gut. Um es vorweg zu nehmen: ich werde nächstes Jahr beim #bcko17 sicher wieder dabei sein!

Warum es anstrengend war? Weil es einfach eine Menge Input innerhalb kürzester Zeit war.

Aber genau deswegen war ich ja da: ich wollte etwas über spannende und aktueIIe Themen lernen, um nochmal auf dem neusten Stand zu sein. Und für genau solche Sachen Ist ein Barcamp bestens geeignet. Es geht darum, dass die Teilnehmer untereinander Wissen austauschen und voneinander lernen.

Sessionplan

Deswegen gibt es zu Beginn auch keine feste Agenda, sondern der so genannte Sessionplan wird gemeinsam von den Teilnehmern erarbeitet. Wer ein Thema beitragen kann, stellt dieses kurz vor und wenn ausreichend Interesse besteht, wird das Thema im Sessionplan aufgenommen. So entsteht ein individuelles Programm, das für alle Teilnehmer interessant ist.

sessionplanung

Und genau das ist auch eines der „Probleme“: viele Sessions laufen parallel, so dass man hin und wieder Themen verpasst, weil man in einem noch interessanteren Vortrag sitzt. 😉

Und „Vortrag“ ist auch nur bedingt das richtige Wort, denn viele Sessions sind – im Gegensatz zu Konferenzen – sehr interaktiv… die Teilnehmer tauschen sich aus und diskutieren, weil oftmals auch viele Zuhörer etwas zum Thema beitragen können.

Datei 21.06.16, 21 25 57Zu jeder Session (die ich besucht habe) etwas zu schreiben, würde zu weit führen, daher nur in aller Kürze mein Überblick mit persönlichen Notizen:

FREITAG

  • Digitalisierung im Banking (Dr. Kölbach, Westerwaldbank)
    Digitalisierung in Kooperation mit FinTechs. Modernisierung der Filialen. Neue Geschäftsfelder identifizieren.
  • Drohnen (@StephanMahlow)
    Schade, dass Drohnen-Flug in Handwerkskammer nicht möglich war. Demo-Flug erst (unbemerkt) am nächsten Tag.
  • Vom 3D- zum 4D-Druck (@designgilde)Präsentation in einem Wahnsinns-Tempo. Höchstleistung beim Denken erforderlich. Krass was mit 3D-Druck schon alles möglich ist (bis hin zu Foodprinting und Drucken von Organen) und was mit 4D noch alles kommen wird (z.B. Self Folding).
  • Growth-Hacking (@schuhmacher_b)
    BILD ist bei Facebook mittlerweile mit 65 Pages vertreten: Bundesliga-Vereine, Mystery, Wrestling, Mallorca, Futtern, Fellnasen. Slack-Integration zeigt SocialMedia-Team welcher Reporter wo live ist.
  • Emotionen, Internet & Zukunft des Einkaufens (@holzgespuer)
    3D-Konfigurator für maßangefertigte Tische aus heimischem Echtholz. Holzauswahl per persönlicher Videobotschaft.
  • Empathie ist kein Hashtag (@kloeckner_alex)
    Empathy vs. Sympathy. Geht uns Empathie im Netz verloren?

SAMSTAG

  • Life Hacking, Terror 2.0 (@ProSecNetworks)
    Handynummern und Mailadressen vorgaukeln, Warenkörbe manipulieren, fremde Autos öffnen, Kesselsysteme und Windkraftanlagen steuern. Alles kein Problem. Mit fehlender IT-Security.
  • Storytelling beim Militär (@kottem1)
    Bundeswehr erarbeitet Narratives mit umfangreichen Dokumenten und Tabellen. Hoch-wissenschaftlich. Hätte ich nicht mir gerechnet. Sogar mit kleinem Religions-Exkurs.
  • Tools zum Netzwerken / gemeinsamen Arbeiten (@kristinehonig)
    Alle Tools und Dienste aufgelistet, mit denen man online irgendwas gemeinsam erledigen kann. Egal ob mit oder ohne Sicherheitsbedenken.
  • Wo steht Koblenz im Bereich Vernetzung? (@StephanMahlow & @kloeckner_alex)
    Was gibt es im Koblenzer Raum bereits an digitalen Gruppen / Veranstaltungen. Wo wollen wir perspektivisch hin? Ergebnis: vorerst nur eine Sammlung von Mail-Adressen. Bleibt zu hoffen, dass sich mehr entwickelt.
  • Weltpremiere dirico.io (@sascha_boehr von @247Grad)
    Contentmanagement für größere Teams auf einer einzigen Plattform. Ohne Excel. Endlich.

Eine kunterbunte Themenauswahl also.

Statistik

Ich habe nicht übermäßig viel getwittert (okay, die automatische Verknüpfung hat vielleicht ein paar Menschen drüber bei Facebook genervt, aber egal…), habe es aber immerhin auf Platz 35 in den TOP 100 geschafft (komplette Statistik gibt es HIER – am Ende des Artikels). Für meine Barcamp-Premiere bin ich damit recht zufrieden. 😉

Rahmenbedingungen

Was aber mindestens genau so toll war wie die Sessions selbst, war das „Rahmenprogramm“ bzw. die Rahmenbedingungen.

  • Die Location:Handwerkskammer – Zentrum für Ernährung und Gesundheit“:Zentral gelegen, perfekt ausgestattet für ein Barcamp, top Verpflegung während des gesamten Barcamps, auffallend freundliches und fleißiges Personal!
  • Die Sponsoren:Ein Bild und ein fettes DANKE sagt mehr als tausend Worte

sponsoren

  • Der Brgr / Bitburger / Cocktails:Perfekte Stärkung nach dem ersten Barcamp-Tag mit BaconBrgr, French Fries Special, BIT Sommerbier, Cocktails.

…und natürlich:

Weitere Blogs

Wer jetzt immer noch nicht genug zum #bcko16 gelesen hat, dem sei der Hashtag auf Twitter empfohlen oder natürlich die Blogs anderer Teilnehmer. Bisher entdeckt und gelesen habe ich:

Mein erstes BarCamp: #bcko16

Rückblick auf das #bcko16

#bcko16 – Von Einhornstickern, einer Einzelsession und Eis

Rückblick auf das Barcamp 2016 in Koblenz

http://werk70-blog.de/bcko16/

http://werk70-blog.de/barcamp-koblenz-2016/

…eine vollständige Auflistung wird sicher demnächst unter www.barcamp-koblenz.de zu finden sein.

In diesem Sinne, bis zum…

#bcko17

Das Snapchat-Erlebnis

Nachdem Snapchat für mich lange ein Buch mit mind. 7 Siegeln war, hat es mich doch plötzlich gejuckt. Immer wieder habe ich Artikel gelesen, wie man Snapchat in 5 Min verstehen kann, wie der Einstieg garantiert gelingt oder welche Tipps man für eine gute Story befolgen sollte.

In der Theorie hatte ich es immer noch nicht verstanden. Und was hilft da? Ausprobieren!

Am letzten Wochenende habe ich also meine erste Snapchat-Geschichte gestartet. Und was soll ich sagen? „Verstanden“ habe ich es. ABER, nutzen werde ich es in Zukunft höchstens als Konsument und nicht als Produzent.

Ich habe sehr schnell gemerkt, dass man gar nicht lange überlegt was man snappt (oder snapchattet?), weil es sowieso wieder verschwindet. Genau das scheint ein USP für die jüngere Zielgruppe zu sein. Aber ich bin nun mal nicht mehr die jüngere Zielgruppe. Und wenn ich was in Netz stelle soll es auch da bleiben. In der Regel soll es dann auch gesehen werden (durch entsprechende Vernetzung)…sonst könnte ich mir die „Arbeit“ auch sparen.

Da das bei Snapchat alles nicht der Fall ist, werde ich so schnell dort eher nichts mehr snappen. Ich sehe es also eher so wie Mark Fidelman auf Forbes.com („Snapchat Is A Marketing Loser…“). Aber ich habe jetzt durchaus verstanden warum (bestimmte) Marken sich diese Hype-App genauer ansehen sollten, wenn sie die entsprechende Zielgruppe erreichen wollen.

In diesem Sinne: snappt fröhlich weiter, vielleicht schaue ich es mir hin und wieder mal an!

Der Traum vom Herrenzimmer

#Heimkommen

Der neue Edeka-Spot #Heimkommen ist mittlerweile ja schon einige Stunden / Tage alt und gehört in der viralen Welt damit schon fast zum alten Eisen. Bei fast 6 Mio. Views auf YouTube und über 13,5 Mio Views auf Facebook innerhalb von 2 Tagen kann man auch das Gefühl haben, dass den Spot schon jeder gesehen und (hauptsächlich bei Facebook) geteilt hat. Nebenbei hat Facebook also DIE Videoplattform grade mal in den Sack gesteckt. Und es wird auch überall* darüber diskutiert. Daher ist es eigentlich schon fast zu spät das Video zu bloggen. Egal, der Vollständigkeit halber gehört der Spot in meine Sammlung.

* „überall“ ist z.B. hier:

Meine Meinung dazu: Saustark gemacht. Berührt, funktioniert. Ziel erreicht!


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