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Mario von DSDS

christian | 28. Januar 2008

Superstar Mario aus Bernkastel, der allen DSDS-Zuschauern ein Begriff sein dürfte, hat einen Manager. Das beste: wie ich gerade (zufällig) im DSDS-Magazin sehen konnte, kenne ich seinen Manager, Mike Message, persönlich! Auf seiner Seite konnte ich zudem erfahren, dass Superstar Mario am kommenden Donnerstag, also Weiberdonnerstag im Rengener Stübchen in Daun auftreten und für Stimmung sorgen wird.
Eigentlich wollte ich mich ja von dem ganzen Karnevals-Trubel fernhalten, aber sowas darf man sich wohl nicht entgehen lassen!

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dsds, mario
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Niemand – Das Video

christian |

Das offizielle Video von Gregor Meyle zu seinem Song Niemand!
Es ist nichts spektakuläres, aber passt vollkommen zu dem Künstler. Die Musik ist nach wie vor endgeil! ;-)

Derzeit ist ein Album in der Mache. Ich freu’ mich drauf.


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gregor meyle, SSDSDSSWEMUGABRTLAD
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Da geht doch nix…

christian |

…jedenfalls nicht bei Qtrax.
Mittlerweile ist die Homepage von dem mit Spannung erwarteten legalen Filesharing-Dienst zwar verfügbar, aber sonst tut sich überhaupt nix! Im Gegenteil, der Download der Software funktioniert noch nicht und was noch schlimmer ist: drei (Warner, Universal & EMI) der vier Majors bestreiten derzeit, dass es Verträge mit Qtrax gebe, wie man hier, hier, hier, und hier nachlesen kann. Bin gespannt wie dieses Spielchen weitergeht!

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Da geht was in der Musikbranche…

christian | 27. Januar 2008

Selten war so viel Bewegung in der Musikindustrie wie zur Zeit. Neben netten Services, wie das erwähnte Mucelli, machen sich derzeit auch die Majors zunehmend ernstere Gedanken über ihre Zukunft.
So wird iTunes in Zukunft nicht nur in Staaten (wie es derzeit der Fall ist), sondern auch international Konkurrenz durch den Amazon MP3 Shop bekommen, wie heute in einer Pressemitteilung bekannt wurde. Da mit Universal Music, Warner Music, Sony BMG und EMI alle Majors bei Amazon an Bord sind, wird man eine umfangreiche Auswahl erwarten können. In den USA stehen derzeit immerhin 3,3 Millionen Songs zur Auswahl (im iTunes Store: ca. 5 Millionen Songs).
Weiterhin nehmen auch alle Major-Labels bei Qtrax, dem ersten legalen (werbefinanzierten) Filesharing-Service teil. Qtrax will ab morgen in die Beta-Phase starten und über die Peer-To-Peer-Tauschbörse in kürzester Zeit den Nutzern 20-30 Millionen Titel kostenlos zum Download anbieten.
Bei SpiegelOnline u.a. gibt’s weitere Infos zu Amazon MP3 und Qtrax.

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amazon, mucelli, music services, qtrax
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Mucelli liegt im Koma

christian | 26. Januar 2008

Mucelli.com, ein Musik-Service, der gerade dabei war einer meiner Lieblings-Websites zu werden, liegt derzeit flach. Erst seit kurzem bot dieser Dienst die Möglichkeit kostenlos Musik aus den Charts (und zwar nicht nur aus D, sondern aus einigen weiteren Ländern) online anzuhören und direkt auch das passende Video dazu zu sehen. Basierend auf YouTube war es sogar möglich eigene Playlists zu erstellen…rundum super Sache! Warum Mucelli temporär geschlossen wurde, steht im Mucelli-Blog. Angeblich soll der Dienst aber nächste Woche schon wieder amLeben sein! Ausführlichere Informationen auch bei Deutsche Startups.

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mucelli, music services
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Share. It’s fair

christian | 25. Januar 2008

Eine Empfehlung meines Web2.0-Buddy Alex (wir haben aber schon Lebensabschnitte miteinander verbracht, da war noch gar nicht an 2.0 zu denken!), ist das folgende Video der Grünen in Europa, die mit dieser Kampagne gegen die Kriminalisierung von Tauschbörsennutzern vorgehen möchten.

Wie dem auch sei, ich nutze trotzdem keine Tauschbörsen zum illegalen Musikdownload. Um mir Filme anzusehen, habe ich sowieso keine Zeit.

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filesharing
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Menno…iPod

christian |

Bei guut.de gibt’s grade noch (Stand: 00:19h) den iPod Classic mit 80GB für 189 Euro. Sch*****, dass meine Bank solche Spielchen derzeit nicht unterstützt. :-(
Aber wenn ich groß bin, krieg’ ich einen…BESTIMMT!

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guut, iPod, live shopping
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Chickipedia

christian | 23. Januar 2008

Es gibt (besonders im Netz) ja Dinge, die die Welt nicht braucht. Ob Chickipedia dazugehört darf jeder für sich selbst beurteilen. ;-)
Aber allein der dazugehörige Spot im Apple-Style verführt mich dazu darüber zu bloggen.

http://view.break.com/437919 – Watch more free videos

[via]

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chickipedia, werbespot
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Web 2.0 Trends für 2008

christian | 22. Januar 2008

Heute noch mal was web2nulliges. Und ausnahmsweise mal ganz ohne Videos und Bildchen.
Das Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen Optaros hat im Blog die wichtigsten Trends für das Web 2.0 im Jahr 2008 festgehalten. Sie sehen nach Meinung des Vice President for Strategy and Research, Bruno von Rotz, wie folgt aus:

Trend 1: Die Medien-Branche wird durch die ständig steigende Relevanz des Webs immer mehr umgekrempelt. Die Grenzen zwischen den einzelnen Kanälen verschwinden, im Zentrum stehen immer mehr die Inhalte und gleichzeitig die Nutzer, die mit Web 2.0 ja nun auch zu Inhalts-Produzenten werden. „User Generated Content“ ist für die Medienbranche eine enorme Herausforderung und bedroht den Wert der traditionellen „Assets“, wie z.B. Fernsehkanäle oder Zeitungsmarken. Der Bau und die Pflege einer „Community“ (Leser-Gemeinde) werden zur zentralen Aufgabe. Telekommunikationsfirmen drängen mit immer neuen Angeboten in den Markt und nutzen ihre Fähigkeiten zur Verbreitung von Information auf den unterschiedlichsten Kanälen. Die Konvergenz der Medien (Online, Print, Fernsehen, Radio, Telekommunikation, etc.) wird weiter zunehmen und neue Mischformen werden die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen.

Trend 2: Das Phänomen „Social Networking“ wird weiter an Bedeutung gewinnen. In den USA haben bei Jugendlichen bereits heute Applikationen wie Facebook oder Twitter mehr Gewicht als Email und werden immer mehr als primäre Kommunikationsplattform genutzt. Dieser Trend wird noch stärker werden und 2008 auch Europa verstärkt erfassen, wenn Sprachbarrieren überwunden sind und ein initiales Momentum erreicht wird. „OpenSocial“ als API-Standard für Applikationen auf unterschiedlichen „Social-Networking“-Plattformen wird diesen Trend weiter forcieren. Die Nutzung des „Social Graph“ (ungefähr: wer kennt wen via wen) wird aber auch ausserhalb der Online-Sites wie Facebook, LinkedIn oder Xing immer wichtiger, zum Beispiel im Rahmen von Empfehlungen bei Produktkäufen oder bei der Evaluation und Organisation von Reisen. Ob Facebook selber in Europa eine ähnlich hohe Bedeutung erreichen wird wie in den USA, wo Firmen beinahe manisch in Facebook-Applikationen investieren, wird sich zeigen. Bisher scheinen sich Social-Networking-Applikationen stark entlang Sprach- und teilweise auch Landesgrenzen entwickelt.

Trend 3: Nachdem das Web bisher fast ausschliesslich eine Online-Welt war und es auch immer einfacher ist, überall online zu sein, haben verschiedene Technologie-Optionen inzwischen auch eine Reife erreicht, die es erlauben, Offline-Anwendungen und hybride Online/Offline-Lösungen ohne erheblichen Mehraufwand zu entwickeln. Techologien wie Google Gears, Adobe Air oder Firefox 3.0 zeigen den Weg auf. Web-Applikationen gelangen damit zum Client und wir werden eine gewisse Verschmelzung von Client-Anwendungen und Web-Applikationen sehen, die Grenze zwischen online und offline wird für den Nutzer bald unsichtbar werden.

Trend 4: Werbung wird weiterhin der dominierende Umsatztreiber sein im Web-2.0-Umfeld, alternative Modelle konnten sich bisher kaum etablieren und werden auch weiterhin einen schweren Stand haben, solange z.B. kein relevanter und breit eingesetzter Standard für Micro-Payments Traktion bekommt. Der Trend der Werbeauftraggebenden, von Offline- zu Online-Werbung zu wechseln und zu fokussieren wird weiter zunehmen. In den kommenden Monaten und Jahren werden wir auch immer ausgeklügeltere Modelle beobachten können, um Werbung noch zielgerichter, profilgerechter und wirksamer zu platzieren und auch die Messbarkeit wird ständig steigen. Weil gleichzeitig aber auch die Konsumenten werbe-müder werden, finden neue Formen von Werbung wie Ko-Produktionen, Sponsorings, interaktives „Product-Placement“, etc. Eingang. Die Besitzer und Anbieter von Inhalten werden vermehrt direkt mit den Produktanbietern arbeiten, um einen bruchstellenfreien „Lead-Generation“-Prozess zu implementieren.

Trend 5: Mit dem Erfolg von iPhone, Windows Vista, etc. wird auch die Widget-Euphorie weiter zunehmen. Kaum ein grosser Anbieter wird darauf verzichten wollen, seine Funktionalitäten und Inhalte auch über Widgets zu verbreiten.

Trend 6: Web 2.0 und dessen Auswüchse wirken sich neben der Medien-Branche auch auf viele andere Branchen aus. Zunehmende Preis-Transparenz, allgegenwärtiger Informationsaustausch, einfachere Selbstbedienungsangebote und verbessere Integration vorher nicht kombinierbarer Dienste beeinflussen auch die Ausrichtung von Transport-/Touristik-Unternehmen, Finanzinstituten oder Pharmafirmen. Und nicht zuletzt drängen die Mitarbeiter, die den Nutzen von Web 2.0 in ihrem Privatleben schätzen gelernt haben, auch die Unternehmensinformatik dazu, ähnliche Funktionalitäten und Dienstleistungen auch intern einzuführen. Dies wird im Jahre 2008 zum Durchbruch von „Enterprise 2.0“ führen. Die Intranets- und Extranets aus den 90er-Jahren werden interaktiven und zusammenarbeitsfördernden Enteprise-2.0-Plattformen weichen.

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Peilomat heute bei TV total

christian |

Peilomat nehmen ja bekanntlich für Rheinland-Pfalz am Bundesvision Song Contest teil. Daher sind sie heute abend bei TV Total (ab 23.15h) zu sehen…also: einschalten!

Das Programm für den heutigen Abend lautet also folgendermaßen: ;-)

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peilomat, stefan raab, tv total
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